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Die Basis ist gut ausgestattet. Der Guide, Tito, ist sehr engagiert und fährt
auch nur mit einem Taucher raus. Da lässt
man sich schon mal zu Freudentänzen
hinreissen.
Die Tauchplätze liegen alle in 10 Minuten Entfernung am Hausriff, das mit
dem Boot vom Steg aus angelaufen wird. Die
Flaschen transportiert die Crew, während man bequem im Boot wartet. Manchmal
mit Pelikan.
Es werden auch Höhlentauchgänge angeboten, in den Cenotes:
Unbedingt mitmachen!
Es gibt Tropfsteinhöhlen mit Lufträumen (oben offen), in denen Fledermäuse
leben. Die Stalagtiten durchbrechen die Wasseroberfläche wie einen Spiegel. Es
bestehen Trennschichten zwischen dem Süss- und Salzwasser, die wie die
Wasseroberfläche wirken. Wenn sich die Schichten verwirbeln, ist allerdings
die Sicht so schlierig, dass man den Computer am Arm nicht mehr ablesen kann.
Am besten taucht man nebeneinander (wenn es geht!).
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