Der Teide ist der höchste Berg Spaniens und natürlich zentraler Punkt von Teneriffa und des Nationalparks. Ursprünglich stand hier ein noch viel höherer Vulkan als der Teide, dessen Magmakammer vor langer Zeit einbrach. Es entstand ein Krater von 17 km Durchmesser mit einem umliegenden Felskreis. In diesem Krater entwickelte sich später der Teide.
Auf den Teide kann man mit einer Seilbahn (Talstation 2356 m Höhe, Bergstation 3555 m Höhe, Höchstaufenthaltsdauer oben 1 Stunde) fahren oder man wandert hinauf, für die letzten 150 m bis zum Gipfel braucht man eine schriftliche Genehmigung, ausser man ist vor 9 Uhr oben. Die Seilbahn kostet für Touristen 25 Euro (2008), aber die lohnen sich. Von oben hat man wirklich einen grandiosen Ausblick.
Roques de Garcia
Ein empfehlenswerte Wanderung (Buch: Wandern & Erleben Teneriffa von Peter Metz): Roques de Garcia Nr. 26, allerdings mit der Einschränkung, das wir sie im letzten Teil ziemlich schwierig fanden, da Klettern auf losen Geröll erforderlich war.
Zu Beginn ist man noch den Badeschlappen-Wanderern am Roques "ausgesetzt", aber das ändert sich schnell und man sollte sich nicht davon abschrecken lassen.